8 Module für Praktizierende in Komplementärtherapien: der Prozess von Marshall Rosenberg — Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte — die Empathie in der Beratung, die schwierigen Emotionen, der professionelle Rahmen, die Mediation und die Ethik. Ein rigoroses Dialogwerkzeug, niemals eine Therapie, im schweizerischen Rahmen.
Ursprung und Status der GFK, beobachten ohne zu bewerten, Gefühle benennen, zu den Bedürfnissen zurückkehren, eine Bitte formulieren — einzeln durchgearbeitet mit ihren Fallstricken, im Kontext eines Praktikers, der empfängt.
Das empathische Zuhören in der Beratung, die Reflexe, die es unterbrechen, die Selbst-Empathie des Praktizierenden und der Umgang mit schwierigen Emotionen — Wut, Scham, Schuld, Angst — beim anderen und bei sich selbst.
Erstgespräch, Einwilligung, Grenzen und Honorare als klare Bitten ausgesprochen, Mediation zwischen zwei Personen ohne zu urteilen, Sprechen in der Gruppe, an den Praktiker gerichtete Vorwürfe.
Was die GFK nicht ist — weder Therapie noch Beeinflussungstechnik — was die Forschung dazu sagt, und die Situationen von Gewalt oder Notlage, die eine Verweisung an die zuständigen Stellen erfordern.
Die gewaltfreie Kommunikation befähigt das Zuhören und den Ausdruck des Praktizierenden; sie behandelt nicht, diagnostiziert nicht und ersetzt niemals eine psychologische oder psychiatrische Begleitung. Bei Gewalt, Missbrauch oder einer Notlage lehrt die Ausbildung zu verweisen, niemals zu „bewältigen“. Jedes Modul erinnert an diesen Rahmen aus seinem eigenen Blickwinkel.
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